|
Nach zwei interessanten und aufregenden Tagen ist die „International eSports Conference (ESCONF)“ mit seinem außergewöhnlichen Programm am letzten Mittwoch sehr erfolgreich zu Ende gegangen. Unterstützt durch die Hauptsponsoren Electronic Arts, Samsung und World Cyber Games hat sich die ESCONF als das weltweite Event, das Themen rund um eSport und Gaming Communities in den Mittelpunkt stellt, in Köln etabliert. „Die weitere Internationalisierung der ESCONF ist uns hervorragend gelungen. Mehr als 20 Prozent unserer Teilnehmer kommen aus dem Ausland“, so Frank Sliwka, Geschäftsführer von Global Games Media. „Alle Entscheidungsträger der eSport-Branche waren anwesend. Die Höhepunkte der diesjährigen ESCONF waren der Beschluss, einen Weltverband des eSports zu gründen und der intensive Erfahrungsaustausch mit den Repräsentanten aus Süd-Korea. Auch die neuen Elemente der ESCONF – eSports Connection und die zahlreichen Workshops - haben sich rentiert und gezeigt, welches hohe Potenzial die Veranstaltung in den nächsten Jahren besitzt.“
25 international hochkarätige Referenten stellten in ihren Vorträgen und Diskussionsrunden ihre Position zu der aktuellen Entwicklung des eSports dar und boten dabei vielseitige Einblicke in ihre eigenen Tätigkeitsfelder. So erfuhren die Zuhörer u. a. von Kostantin Ewald (Osborne Clarke) wie das erste Gerichtsverfahren der eSport-Geschichte ablief oder von Ibrahim Mazari (Turtle Entertainment) Wissenswertes über Lobbyarbeit oder von Noha Park (Südkoreanischer eSport-Verband) Hintergründe über den eSport in Süd-Korea.
Die neue Matchmaking-Plattform „eSports-Connection“ wurde von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. So hatten Unternehmen und eSport-Teams die Möglichkeit sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Geschäfte anzubahnen. „Das bisherige Feedback hat uns gezeigt, dass der Bedarf für diese Plattform vorhanden ist. So werden wir diese Plattform in nächster Zeit weiter ausbauen“, erklärt Carsten Kohlenbeck, Project Manager bei Global Games Media.
Insgesamt waren 150 Teilnehmer, Gäste und Referenten aus 15 verschiedenen Ländern anwesend, die dabei über 60 verschiedenen Unternehmen, Teams, Vereine, Institutionen und Organisationen vertraten.
|